Impfentscheidung

Was gilt es bei einer Impfentscheidung zu beachten?

Glauben Sie, dass Nutzen und Sicherheit von Impfungen durch unabhängige Wissenschaftler in zahlreichen Doppelblind-Studien nachgewiesen wurden? Falls ja, haben Sie sich wohl nie die Zeit genommen, den Sachverhalt selbst zu untersuchen. Sobald Sie sich unabhängig informieren, werden Sie nur noch staunen. Die Hersteller können für Nutzen und Sicherheit ihrer Impfstoffe keinen pharma-unabhängigen wissenschaftlichen Beweis vorlegen! Damit fehlt nicht nur die Grundlage für ein Impf-Obligatorium, sondern für Impfungen generell. Hingegen liegen Beweise vor, dass praktisch alle gängigen Impfstoffe mit giftigen Impfzusatzstoffen kontaminiert sind – was erklärt, warum ungeimpfte Kinder gesünder sind als geimpfte. Zudem ist nachgewiesen, dass Geimpfte genau jene Krankheiten verbreiten, gegen die sie geimpft wurden. Daher ist jede Impfentscheidung von grosser Tragweite.

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1. Evidenz: Nutzen und Sicherheit von Impfungen sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen (klicken für Details)

Eines der Kernargumente für freie Impfentscheidungen und gegen obligatorische Impfungen ist der fehlende wissenschaftliche Nachweis für den Nutzen und die Sicherheit von Impfungen. Das Robert Koch Institut (Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten in Berlin, kurz RKI) bestätigt dies in seinem Epidemiologischen Bulletin Nr. 12 vom 28.03.2011 gleich selbst. Im Rahmen eines Beitrags über einen internationalen Workshop «evidenzbasierte Impfempfehlungen» wird auf Seite 90 Professor Mertens zitiert:

«Prof. Thomas Mertens vom Institut für Virologie der Universität Ulm und Mitglied der STIKO [Ständige Impfkommission] stellte die Aufgaben der STIKO und die aktuelle standardisierte Methodik zur Entwicklung von Impfempfehlungen in Deutschland vor. Dabei warf er die Frage auf, welche Qualität der Evidenz (auf wissenschaftlichen Beweisen gründend) mindestens für eine Empfehlung vorliegen sollte und wie vorzugehen ist, wenn Daten für Deutschland weder bislang vorliegen noch in naher Zukunft zur Verfügung stehen werden. Er forderte unter anderem die Entwicklung von Richtlinien für die Erarbeitung evidenzbasierter Impfempfehlungen.»

In den durch Big Pharma vorgelegten “Doppelblind-Studien” werden den Placebo-Gruppen keine echten Placebo-Präparate (neutrale Kochsalzlösung) verabreicht. Vielmehr werden den angeblichen Placebo-Gruppen dieselben giftigen Impfzusatzstoffe (Adjuvanzien) gespritzt, die auch im zu testenden Impfstoff enthalten sind: Toxische Aluminiumverbindungen, Quecksilberverbindungen (Thiomersal), Glutamat, Formaldehyd, Triton-100, zellgängige Nanopartikel und gentechnisch veränderte Organismen.

Deshalb fordert Peter Eberhart, Berner Grossrat und 2001-2014 Präsident des bernischen Drogistenverbands, mittels einer Motion im Kantonsrat Bern, dass nun endlich, nach über 100 Jahren Impf-Geschichte, schweizweit eine echte (pharma-unabhängige) Doppelblind-Studie zu Nutzen und Risiken von Impfungen durchgeführt wird.

Der deutsche Wissenschaftler und Impfexperte Jürgen Fridrich hat vor dem deutschen Bundesverwaltungsgericht erfolgreich gegen den Schulausschluss ungeimpfter Kinder geklagt. Herr Fridrich hat im Rahmen seiner Klage aufgezeigt, dass – entgegen der vorherrschenden Meinung – Nutzen und Risiken von Impfungen wissenschaftlich nicht ausreichend geklärt sind.

Damit fehlt nicht nur die wissenschaftliche Grundlage für obligatorische Impfungen und Schulausschlüsse. Die fehlende Datengrundlage und das unwissenschaftliche Vorgehen bei der Durchführung angeblicher “Doppel-Blindstudien”gefährden die Gesundheit aller Geimpften und ihrer Nachfahren.

Debatte um Impfschutz – Ulrich Weigeldt und Jürgen Fridrich – N24.de: Können wir Zuschauer überprüfen, was in der Sprize wirklich enthalten war und ob der Moderator nicht durch seine Brotgeber instruiert war, sondern sich bei seiner Entscheidung tatsächlich allein auf Herrn Friedrichs Argumente abgestützt hat? Was Sie vor- und nachstehend persönlich überprüfen können, sind Herrn Fridrichs Argumente. – N24

2. Desinformation: Führende Wissenschaftler warnen vor Wissenschaftsbetrug

Der Fall Tamiflu offenbart, wie Pharmafirmen bei der Durchführung von “Studien” und “Forschungsprojekten” systematisch verschleiern, tricksen, täuschen und unerwünschte Forschungsergebnisse verheimlichen. Die Konsequenz: Millionen von gutgläubigen Menschen werden so an ihrer Gesundheit geschädigt und zu lukrativen Kunden der pharmazeutischen Industrie umfunktioniert. Pharma-Konzerne, die erwischt werden, kaufen sich mit einem Trinkgeld frei.

Weltweit führende Wissenschaftler warnen vor systeminhärentem Wissenschaftsbetrug:

Dr. Richard Horton, Chef-Redaktor der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, eines der ältesten und meist respektierten Peer-Reviev einsetzenden medizinischen Fachjournale der Welt, warnt: «Die Anklage gegen die Wissenschaft ist direkt: Ein grosser Teil der wissenschaftlichen Literatur, vielleicht die Hälfte, ist unwahr. Heimgesucht von Studien mit kleinen Stichprobengrössen, winzigen Effekten, ungültigen explorativen Analysen und eklatanten Interessenkonflikten, zusammen mit einer Besessenheit, modische Trends von zweifelhafer Bedeutung zu verfolgen, hat die gesamte Wissenschaft eine Wende in Richtung Finsternis gemacht.»

Original-Zitat in Englisch: «The case against science is straightforward: much of the scientific literature, perhaps half, may simply be untrue. Afflicted by studies with small sample sizes, tiny effects, invalid exploratory analyses, and flagrant conflicts of interest, together with an obsession for pursuing fashionable trends of dubious importance, science has taken a turn towards darkness.»

Dr. Marcia Angell, Ärztin und langzeit Chef-Redaktorin des New England Medical Journal (NEMJ), ebenfalls eines der weltweit angesehensten Peer-Review einsetzenden medizinischen Fachjournale, warnt mit klaren Worten vor systematischem Wissenschaftsbetrug: «Es ist einfach nicht mehr möglich, einem Grossteil der klinischen Forschung zu glauben, die veröffentlicht wird, oder sich auf das Urteil treuhänderischer Ärzte oder autoritativer medizinischer Richtlinien zu verlassen. Ich erfreue mich nicht an dieser Schlussfolgerung, zu der ich während meiner zwei Jahrzehnte als Redaktorin des New England Journal of Medicine langsam und widerstrebend gelangt bin.»

Original-Zitat in Englisch: «It is simply no longer possible to believe much of the clinical research that is published, or to rely on the judgment of trusted physicians or authoritative medical guidelines. I take no pleasure in this conclusion, which I reached slowly and reluctantly over my two decades as an editor of the New England Journal of Medicine.»

Eine wegweisende Studie der Universtität Montreal mit dem Titel “Das Oligopol der akademischen Verlagshäuser im digitalen Zeitalter” zeigt auf, dass die fünf grössten Verlagshäuser für wissenschaftliche Publikationen im Jahr 2006 weltweit einen beherrschenden Marktanteil von 50% erreichten, Tendenz stark ansteigend.

Studienleiter Professor Larivière: «Die mächtigsten Verlagshäuser (Sage, Taylor & Francis, Springer, Reed Elsevier und Wiley-Blackwell) kontrollieren heute mehr als Hälfte des Weltmarktes für wissenschaftliche Papiere. Solange die Publikation in den einflussreichsten Journalen für Forscher die Voraussetzung bildet, Positionen, Forschungsgelder und die Anerkennung ihrer KollegInnen zu erhalten, solange werden die marktbeherrschenden Verlagshäuser das weltweite akademische Publikationssystem im Griff behalten.»

3. Fachinformation: Vor dem Injizieren erst informieren

Testen Sie es bitte selbst: Die meisten Ärzte wissen nicht genau, welche Stoffe in Impfpräparaten enthalten sind und können über deren Nebenwirkungen keine Auskunft geben. Fast alle Ärzte können Ihnen hingegen durchaus genaue Angaben darüber liefern, wie viel sie an jeder Impfung verdienen.

Viele Impfstoffe (für Mensch und Tier) enthalten hochgiftige Zusatzstoffe und verursachen deshalb oft schwere Nebenwirkungen, die nur selten als Impfschäden erkannt werden. Sie können den von Ihrem Arzt empfohlenen Impfstoff selbst auf giftige Inhaltsstoffe untersuchen, bevor Sie sich impfen lassen:

  1. Impfstoff identifizieren – Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach der Packungsbeilage des empfohlenen Impfstoffs. Steht diese nicht zur Verfügung, so fragen Sie ihn nach der genauen Bezeichnung des Impfstoffs und dem Namen des Impfstoffherstellers.
  2. Packungsbeilage und Fachinformation studieren – Besuchen Sie die offizielle Webseite des schweizerischen Arzneimittel-Kompendiums unter Compendium.ch und geben Sie dort den Namen des fraglichen Impfstoffs ein. Achtung: Rufen Sie unbedingt die Informationen für Fachpersonen ab. Nicht die Informationen für Patienten, denn dort werden Sie nichts finden. Zum Beispiel:
    • Infanrix Hexa von GSK (Diphtherie, Tetanus, Pertussis/Keuchhusten)
    • Gardasil von Sanofi Pasteur, Entwicklung durch Merck (HPV)
    • M-M-R VAX PRO von Sanofi Pasteur (Masern, Mumps, Röteln)
  3. Inhaltstoffe auf Nebenwirkungen untersuchen – Untersuchen Sie nun die Zusammensetzung des Impfstoffs gemäss elektronischer Packungsbeilage. Geben Sie die einzelnen Inhaltsstoffe jeweils zusammen mit dem Wort Nebenwirkungen in eine Suchmaschine ein und studieren Sie die Resultate. Zum Beispiel:
  4. Impfstoff auf Nebenwirkungen untersuchen – Geben Sie auch den Name des Herstellers und die Bezeichnung des Impstoffs zusammen mit dem Wort Nebenwirkungen in eine Suchmaschine ein. Zum Beispiel:
  5. Inhaltsstoffe auf kumulierte Nebenwirkungen untersuchen – Prüfen sie bitte auch, wie die Nebenwirkungen der einzelnen Inhaltsstoffe zusammenwirken. Besteht im Hinblick auf die kumulierten Nebenwirkungen der Impfzusatzstoffe die Gefahr, dass auch Sie der weltweiten Demenz-Epidemie zum Opfer fallen? Können die kumlierten Nebenwirkungen bei Ihrem Kind zu Behinderungen (Autismus usw.) mit erhöhtem Förderbedarf und entsprechender Kostenfolge führen? Der Autor war während Jahren Mitglied des Schulrats einer auf spezielle Förderung spezialisierten Kreisschule. Der Schulleiter sah einen klaren Zusammenhang zwischen Impfungen und Förderungsbedarf.
  6. Im Zweifelsfall Alternativen prüfen – Angesichts der grossen Tragweite einer Impfentscheidung werden Sie die Klärung obiger Fragen mit der notwendigen Sorgfalt und Gründlichkeit angehen. Wenn im fraglichen Impfpräparat giftige Stoffe enthalten sind, dann empfiehlt sich die Suche nach einer giftfreien Alternative und / oder die Vorbeugung durch aktive Förderung des Immunssystems.
4. Adjuvanzien: Toxische Impf-Zusatzstoffe und ihre schädigenden Wirkungen
Zusatzstoffe Nebenwirkungen
Aluminiumverbindungen:
– Aluminiumhydroxid
– Aluminiumphosphat
– Aluminiumsulfat
Hirnschäden, Demenz, Autismus, Alzheimer, Parkinson, amyotrophe Lateralsklerose, Krebs, Vergiftungen von Blut, Nervenzellen und Skelett: Die Akte Aluminium.

Professor Dr. Chris A. Shaw hat mit seiner nicht Pharma-finanzierten wissenschaftlichen Studie unter dem Titel Aluminiumhydroxid-Injektionen führen zu motorischen Störungen und Abbau von motorischen Neuronen die Gefährlichkeit toxischer Aluminiumverbindungen in Impfstoffen nachgewiesen und einen Zusammenhang mit dem Golfkriegssyndrom aufgezeigt. Hier der Link zur Originalstudie in Englisch. An Interview With Professor Chris Shaw: The Aluminum Threat. Weitere Infos siehe Video mit Professor Shaw unten.

Was halten Sie von Zulassungstests, bei denen nicht nur in den zu testenden Impfstoffen, sondern auch in den angeblichen “Placebos” die selben giftigen Aluminiumverbindungen verwendet werden? Hersteller und Behörde verschleiern die wahren Risiken gegenüber der Öffentlichkeit:

Professor Dr. Christopher Exley von der Keele Universität Staffordshire GB forderte in einem Brief an die führende Fachzeitschrift Vaccine, dass die seit einigen Jahren gängige Praxis, Aluminiumverbindungen in Placebos zu verwenden, eingestellt wird: Aluminium-based adjuvants should not be used as placebos in clinical trials.

Quecksilber (Thiomersal)
Nervengift: Autismus, Alzheimer, Parkinson, Demenz

Kurz-Video der Universität Calgary: Wie Quecksibler das Gehirn zerstört – Vorsicht bei Impfstoffen, Amalgam, Sparlampen etc.

Weiteres siehe unter Punkt 5 sowie unter Mercury Abatement Program of the University of Calgary

Glutamat, Natriumglutamat Der Gehirnzerstörer Glutamat ist in Schweden verboten.
Excitotoxins by Dr. Russell Blaylock; MSG Truth; MSG Myth
Formaldehyd Eindeutig krebserregend

Das Umweltbundesamt: “Für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung ist die (aus Möbeln und Bodenbelägen stammende) Formaldehyd-Konzentration in der Raumluft so gering wie möglich zu halten.”

Die Impfstoffhersteller: “Die Injektion von Formaldehyd ist unbedenklich.”

Antibiotika Allergien, Nervenschmerzen, Krebs, Geisteskrankheit
Polysorbat 80, Tween 80, E433

Triton X-100, Octoxynol

Anaphyaktische Schocks

Darmentzündung zum Frühstück

HPV-Impfstoff Gardasil zerstört Eierstöcke einer 16-Jährigen: Wo sind die Zulassungsstudien dazu?

HPV-Impfstoff Gardasil: Verdacht auf schwere Nebenwirkung bei Krebsprävention für Mädchen

Gardasil: Nach einer HPV-Impfung sind ihre Eierstöcke zerstört und die 16-Jährige ist unfruchtbar

Gardasil: Eltern und Ärzte dürfen Daten zu HPV-Impfschäden nicht erfahren

Unfruchtbarkeit => UNO Programm zur Bevölkerungskontrolle => Die Impfentscheidung ist ein Intelligenztest. Wer ihn nicht besteht, wird an der Fortpflanzung gehindert. Es lohnt sich also, kognitive Dissonanz zu überwinden …

Squalen
ASO3 von GSK
MF59 von Novartis
Squalen verstärkt die unfruchtbar machende Wirkung von Polysorbat 80 und Triton X-100. Viele Impfverstärker enthalten gefährliche zellgängige Nanopartikel:
Toxische Nanopartikel Antonietta Gatti vom National Council of Research of Italy und Stefano Montanar von Nanodiagnostics Italy haben 2017 unter dem Titel Neue Untersuchungen zur Qualitätskontrolle von Impfstoffen: Mikro- und Nano-Kontamination eine höchst brisante Studie veröffentlicht.

Die italienischen Wissenschaftler haben in 43 traditionellen Impfstoffen führender Hersteller eine Vielzahl hochgiftiger Nanopartikel nachgewiesen. Die Kontaminierung betrifft praktisch alle gängigen Impfstoffe gegen Grippe/Influenza, Diphterie Pertussis Tetanus (DPT), Hepatitis B, HPV, Masern Mumps Röteln (MMR), Meningitis, Polio, Pocken, Schweinegrippe und Typhus. Weiteres siehe Punkt 6.

Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) Schwer schädigende Wirkungen. Deshalb sind GVO in vielen Ländern bereits verboten. Die Zulassungen basieren auf pharma-finanzierten Studien, die das Auftreten von Nebenwirkungen während nur 90 Tagen prüfen. Gesundheitsschäden treten in aller Regel erst nach 90 Tagen auf – und die Hersteller wissen das.
Zellen abgetriebener Föten Kinderimpfstoffe mit Gentechnik und Zellen abgetriebener menschlicher Föten
Weitere Informationen: Impfschaden.info – Impfzusatzstoffe, Nebenwirkungen, Impfschäden

Impfkritik.de – Impfzusatzstoffe, Risiken und Nebenwirkungen

5. Nervengifte: Die Gefährlichkeit der Impf-Zusatzstoffe Aluminium und Quecksilber ist wissenschaftlich belegt

Die Akte Aluminium – Autismus, Demenz, Krebs

Dr. med. dent. Joachim Mutter über die Nervengifte Aluminium und Quecksilber

Prof. Dr. Christopher Exley on the Systemic Toxicity of Aluminium Adjuvants

Prof. Chris Shaw: Aluminum as a Neurotoxin – Scientific Evidence

Dr. Russell Blaylock: Neurodegenerative Disorders Triggered by Aluminum and Mercury

«Die explosionsartige Zunahme von Alzheimer, Parkinson, ALS, Multipler Sklerose und anderen neurologischen Störungen hat nicht mit der älter werdenden Bevölkerung zu tun, sondern ist eine Folge von Toxinen wie Aluminium in Impfstoffen.» – Dr. Russell Blaylock

6. Nanopartikel: Italienische Wissenschaftler weisen in 43 gängigen Impfstoffen bizarre Mischungen aus hochgiftigen Nanopartikeln nach

Antonietta Gatti vom National Council of Research of Italy und Stefano Montanar von Nanodiagnostics Italy haben 2017 unter dem Titel Neue Untersuchungen zur Qualitätskontrolle von Impfstoffen: Mikro- und Nano-Kontamination eine höchst brisante Studie veröffentlicht:

Die italienischen Wissenschaftler haben in 43 traditionellen Impfstoffen führender Hersteller eine Vielzahl hochgiftiger Nanopartikel nachgewiesen. Die Kontaminierung betrifft praktisch alle gängigen Impfstoffe gegen Grippe/Influenza, Diphterie Pertussis Tetanus (DPT), Hepatitis B, HPV, Masern Mumps Röteln (MMR), Meningitis, Polio, Pocken, Schweinegrippe und Typhus.

Zitate aus der Studie:

“Die durchgeführten Analysen zeigen, dass die geprüften Impfstoffe in allen Proben nicht-biokompatible und biopersistente Fremdkörper enthalten, die von den Herstellern nicht deklariert werden und gegen die der Körper in jedem Fall reagiert. Diese Untersuchung stellt eine neue Qualitätskontrolle dar, die zur Beurteilung der Sicherheit eines Impfstoffs eingesetzt werden kann. Unsere Hypothese ist, dass diese Kontamination unbeabsichtigt ist, da sie wahrscheinlich auf verunreinigte Bestandteile oder Verfahren industrieller Prozesse zurückzuführen ist, die zur Herstellung von Impfstoffen verwendet werden.”

“Die Menge der entdeckten Fremdkörper und in einigen Fällen ihre ungewöhnliche chemische Zusammensetzung haben uns verblüfft. Die identifizierten anorganischen Partikel sind weder biokompatibel noch biologisch abbaubar, d.h. sie sind biopersistent und können Wirkungen hervorrufen, die entweder unmittelbar vor dem Injektionszeitpunkt oder nach einer bestimmten Zeit nach der Verabreichung sichtbar werden können. Es ist wichtig, daran zu erinnern, dass Partikel (Kristalle, nicht Moleküle) für den Organismus Fremdkörper sind und sich als solche verhalten. Insbesondere unterscheidet sich ihre Toxizität in mancherlei Hinsicht von jener der chemischen Elemente, aus denen sie bestehen, was zu dieser Toxizität beiträgt … sie verursachen eine Entzündungsreaktion.”

“Nach der Injektion können diese Mikropartikel, Nanopartikel und Aggregate an der Injektionsstelle verbleiben und Schwellungen und Granulome bilden. Sie können aber auch durch den Blutkreislauf transportiert werden, so dass sie sich jedem Versuch entziehen, deren endgültigen Bestimmungsort zu erraten. Wie bei allen Fremdkörpern, besonders bei so kleinen, lösen sie eine Entzündungsreaktion aus, die chronisch ist, weil die meisten dieser Partikel nicht abgebaut werden können. Darüber hinaus kann der Protein-Korona-Effekt aufgrund einer Nano-Bio-Wechselwirkung organische und anorganische Kompositpartikel erzeugen, die das Immunsystem in unerwünschter Weise stimulieren können. Es ist hinzuzufügen, dass Partikel von der Grösse, wie sie häufig bei Impfstoffen beobachtet werden, in Zellkerne eindringen und mit der DNA interagieren können.”

“In einigen Fällen, z.B. bei Eisen und einigen Eisen-Legierungen, können sie korrodieren und die Korrosionsprodukte eine Toxizität auf das Gewebe ausüben.”

“Angesichts der Kontaminationen, die wir in allen Proben von Impfstoffen für den menschlichen Gebrauch beobachtet haben, sind unerwünschte Wirkungen nach der Injektion dieser Impfstoffe möglich und glaubwürdig. Die Schädigungen haben zufälligen Charakter, da sie davon abhängen, wohin die Kontaminationen durch den Blutkreislauf transportiert werden. Es ist nur offensichtlich, dass ähnliche Mengen dieser Fremdkörper auf kleine Organismen wie die von Kindern schwerwiegendere Auswirkungen haben können. Ihr Vorhandensein in den Muskeln könnte die Muskelfunktionalität stark beeinträchtigen.”

“Bei der Untersuchung von Fällen von Umweltverschmutzung durch verschiedene Verschmutzungsquellen stossen wir auf Partikel mit chemischen Zusammensetzungen, die denen ähnlich sind, die in den von uns analysierten Impfstoffen gefunden wurden. In den meisten Fällen sind die festgestellten Kombinationen äusserst merkwürdig, da sie keinen technischen Nutzen haben, in keinem Materialhandbuch zu finden sind und wie das Ergebnis einer zufälligen Bildung aussehen, die z.B. bei der Verbrennung von Abfällen auftritt. Auf jeden Fall sollten sie, unabhängig von ihrer Herkunft, in keinem injizierbaren Medikament vorhanden sein, geschweige denn in Impfstoffen, insbesondere nicht in solchen, die für Säuglinge bestimmt sind”.

Die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre “Experten” in Politik, Behörden und Wissenschaft wollen die Macht, der Bevölkerung ihre “Impfstoffe” aufzuzwingen. Aber diese mit Nanopartikeln kontaminierten Produkte sind weder Impfstoffe noch Medikamente. Nur Uninformierte, Leichtgläubige und Skrupellose würden Impfstoff-Herstellern und WHO die Macht verleihen, der gesamten Bevölkerung derart gefährliche Stoffe obligatorisch injizieren zu lassen.

Die Wissenschaftler nennen in der Studie die Handelsnamen der Impfstoffe und die Zusammensetzung der Nanopartikel-Kontaminanten. Atmen Sie tief durch und schnallen Sie sich an:

“… die Präsenz von mikro-, submikro- und nanogrossen, anorganischen Fremdkörpern (im Bereich von 100 Nanometer bis etwa 10 Mikrometer) wurde in allen 44 Impfstoffen identifiziert, in den Packungsbeilagen aber nicht deklariert …”

“… einzelne Partikel, Cluster von Mikro- und Nanopartikeln (weniger als 100 Nanometer) und Aggregate … Unrat aus Aluminium, Silizium, Magnesium und Titan; aus Eisen-, Chrom-, Silizium- und Kalziumpartikeln … in einem Cluster angeordnet, und Aluminium-Kupfer-Unrat … in einem Aggregat.”

“… die Partikel sind von einem biologischen Substrat umgeben und darin eingebettet. In allen analysierten Proben haben wir Partikel identifiziert: Blei (Typhym, Cervarix, Agrippal S1, Meningitec, Gardasil) oder rostfreien Stahl (Mencevax, Infarix Hexa, Cervarix, Anatetall, Focetria, Agrippal S1, Menveo, Prevenar 13, Meningitec, Vaxigrip, Stamaril Pasteur, Repevax und MMRvaxPro).”

“… Wolframpartikel, identifiziert in Tropfen von Prevenar und Infarix (Aluminium, Wolfram, Kalziumchlorid).”

“… vereinzelte Verunreinigungen, die in Repevax (Silizium, Gold, Silber) und Gardasil (Zirkonium) gefunden wurden.”

“Es wurden auch einige metallische Partikel aus Wolfram oder rostfreiem Stahl identifiziert. Andere Partikel, die Zirkonium, Hafnium, Strontium und Aluminium (Vivotif, Meningetec); Wolfram, Nickel, Eisen (Priorix, Meningetec); Antimon (Menjugat-Kit); Chrom (Meningetec); Gold, Zink (Infarix Hexa, Repevax), Platin, Silber, Wismut, Eisen, Chrom (MMRvaxPro), Blei, Wismut (Gardasil), Cer (Agrippal S1) enthielten, wurden ebenfalls gefunden. Das einzige Wolfram kommt in 8 von 44 Impfstoffen vor, während Chrom (allein oder in Legierung mit Eisen und Nickel) in 25 von 44 Impfstoffen vorkommt. Die Untersuchungen ergaben, dass einige Partikel in ein biologisches Substrat eingebettet sind, wahrscheinlich Proteine, Endotoxine und Rückstände von Bakterien. Sobald ein Partikel mit proteischen Flüssigkeiten in Kontakt kommt, kommt es zu einer Nano-Bio-Wechselwirkung… und es bildet sich eine ‘Proteinkorona’ … Die Nano-Bio-Wechselwirkung erzeugt eine grössere Verbindung, die nicht biologisch abbaubar ist und schädliche Wirkungen hervorrufen kann, da sie vom Körper nicht als selbstständig erkannt wird.

“… Beispiele für diese Nano-Bio-Wechselwirkungen: Man sieht Aggregate (stabile zusammengesetzte Einheiten), die Partikel von Blei in Meningitec … von rostfreiem Stahl (Eisen, Chrom und Nickel…) und von Kupfer, Zink und Blei in Cervarix … Ähnliche Aggregate, wenn auch in unterschiedlichen Situationen (Patienten, die an Leukämie oder Kryoglobulinämie leiden), wurden bereits in der Literatur beschrieben.”

Wie ist es möglich, dass millionenschwere Produktions-Verfahren derart gravierende Mängel aufweisen?

Wie konnten die schädlichen Wirkungen dieses giftigen Nano-Cocktails in den jahrelangen klinischen Studien unentdeckt bleiben?

Wurden und werden solche Nanopartikel absichtlich in Impfstoffe eingebracht?

Credit for this summary goes to top medical researcher Jon Rappoport.

7. Nutzen und Risiken von Krankheit und Impfung abwägen

Deutsche Ärzte und Forscher bestätigen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder

Haben Sie sich einmal über Risiken und Nebenwirkungen eines spezifischen Impfpräparats informiert, so gilt es Nutzen und Risiken von Krankheit und Impfung gegeneinander abzuwägen.

Wir haben unter Punkt 1 aufgezeigt, dass die Impfstoff-Hersteller keinen echten wissenschaftlichen Beweis für den Nutzen und die Sicherheit ihrer Impfstoffen vorlegen können. Hingegen hat die deutsche Informatikerin Angelika Müller den Gegenbeweis erbracht.

Das Robert Koch Institut (RKI) erhob im Rahmen der KIGGS Studie von 2003 bis 2006 Daten zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren. Angelika Müller hat die amtlichen Daten des RKI im Hinblick auf einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Gesundheit statistisch ausgewertet. Die Auswertung der RKI-Daten zeigt, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind als Geimpfte.

Frankophone Ärzte und Forscher bestätigen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder

Untersuchungen und Studien unabhängiger Ärtze und Forscher im französisch-sprachigen Raum kommen zum selben Resultat wie Angelika Müller. Die Genfer Kinderärztin und Autorin, Dr. Françoise Berthoud, spricht im folgenden Interview über die gute Gesundheit ungeimpfter Kinder:

  • Dr. med. Jean Elmiger (Ruhe in Frieden) aus Lausanne über die verkannte Bedeutung von Kinderkrankheiten für das Immunsystem: «Das Durchleben von Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und Windpocken ist für die gesunde Entwicklung des Immunsystems von grösster Bedeutung.»
  • Dr. med. Philip Corajod (Ruhe in Frieden) aus Vevey warnt vor den medizinischen und staatspolitischen Auswirkungen des revidierten Epidemiengesetzes

Anglophone Ärzte und Forscher bestätigen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder

VAXXED I 2016 From Cover-Up To Catastrophy

VAXXED II 2019 The People’s Voice – The Vaccine-Injured and the Unvaccinated Speak Out

8. Geschichte: Faktoren die zum Rückgang wichtiger Krankheiten geführt haben
Nicht Impfungen, sondern ausreichende Versorgung, Hygiene und verringerter Stress führten führten nach dem Krieg zum starken Rückgang vieler Krankheiten: Insbesondere zwischen 1945 und 1950 waren die meisten Krankheiten wegen der vorgenannten Faktoren bereits stark zurückgegangen. Die ersten grösseren Impfkampagnen begannen etwa um 1950. Irreführende Statistiken der Impfstoff-Hersteller und ihrer Vertreter suggerieren, Impfungen seien der wesentliche Faktor gewesen, indem sie einfach den Beginn der Impfkampagnen um mehrere Jahre vordatieren. Die wahren Gründe für den starken Rückgang vieler Krankheiten nach dem zweiten Weltkrieg waren:

  1. Die ausreichende Versorgung mit sauberem Wasser und Lebensmitteln
  2. Die stark verbesserte Hygiene
  3. Die wesentliche Verringerung von Stress durch eine stabilere soziale, wirtschaftliche und politische Situation

Dr. med. Johann Loibner (Ruhe in Frieden) und Anita Petek-Dimmer (Ruhe in Frieden) informieren in folgenden Vorträgen über Ursprung, Geschichte, Nutzen und Risiken des Impfens:

9. Ärztliches Attest: Sichern Sie sich ab mit einer ärztlichen Impferklärung

Wenn Sie sich und ihre Kinder trotz allem lieber impfen lassen möchten, dann empfehen wir Ihnen sich abzusichern: Ihr Arzt hat im Zusammenhang mit jeder Impfung spezifische ärztliche Pflichten: Abklärung der Impfeignung und -fähigkeit, Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, Untersuchungs- und Diagnose-Sorgfaltspflicht. (Achtung: Mit dem revidierten EpG schieben die Befürworter die Haftung auf Sie ab).

Fragen Sie Ihren Arzt vor der Impfung, ob er Ihnen die Sicherheit des von ihm empfohlenen Impfpräparats garantiert. Prüfen Sie den Wahrheitsgehalt seiner Worte, indem Sie ihn eine ärztliche Impferklaerung (pdf, mit rechter Maustaste anklicken und herunterladen) unterschreiben lassen. Damit übernimmt er für allfällige Nebenwirkungen die Verantwortung.

Wenn Ihr Arzt die Erklärung unterzeichnet, können Sie davon ausgehen, dass er an der Impfung nicht nur Geld verdient, sondern auch an deren Nutzen und Sicherheit glaubt. Mit Blick auf Ihre Gesundheit und die Ihrer Lieben ist das gewiss nicht zuviel verlangt. Wenn Ihr Arzt seine Unterschrift verweigert, dann wissen Sie weshalb.

Impfentscheidung - Smilla unngespritzt und kerngesund - Ungeimpfte Kinder sind gesünder als Geimpfte
Botschafterin Smilla – ungespritzt und kerngesund
Veröffentlichung des Bildes mit Einverständnis der Mutter

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