Profiteure der Angst

Wie fördert das revidierte Epidemiengesetz Machtkonzentration, Geheimhaltung, Korruption, Desinformation, Manipulation, Willkür und Missbrauch?

Rechtsprofessor Alain Griffel sieht die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr, weil die Gesetze immer schlechter werden: «Der Wille des Volkes wird durchlöchert». Prof. Griffel über den Einfluss von Konzernen auf das Parlament: «Parlamentarier vertreten, und das weiss ich aus verschiedenen Anhörungen vor Kommissionen, an denen ich teilnehmen durfte oder musste, ihre Interessen. Und wenn einer dazu noch Jurist ist, dann ist er in der Lage, diese Interessen umso härter zu vertreten. Ob das Ganze rechts- oder verfassungskonform ist, das ist in der Politik immer weniger wichtig. Mit anderen Worten: Es kommt immer häufiger vor, dass in der Politik – auch von Juristen – die Haltung vertreten wird: Jaja, es ist schon nicht ganz stubenrein – aber wir machen es trotzdem.»

Wo liegt die Grenze zwischen legitimem Lobbying und Korruption? Dort, wo die Grundprinzipien allen öffentlich-politischen Handelns – Wahrheit, Klarheit, Transparenz – bewusst verletzt werden, damit ein politisches Geschäft nicht am Widerstand der betroffenen Bevölkerung scheitert?

Multinationale Konzerne finanzieren immer mehr Parteien, PolitikerInnen und Kampagnen. Welche Gegenleistungen erwarten die verdeckten Geldgeber von den intransparent Finanzierten?

Erfüllen die Finanzierten die Erwartungen nicht, so ergiesst sich der Geldsegen bald woanders.

Wo die Öffentlichkeit die Verletzung von Wahrheit, Klarheit und Transparenz toleriert, schafft sie den idealen Nährboden für Machtmissbrauch.

Das revidierte Epidemiengesetz schafft durch Machtkonzentration und Geheimhaltung noch mehr Filz, Korruption, Desinformation, Manipulation, Willkür und Missbrauch. Diese bilden ein geschlossenes System. Darin gehen die ethischen Prinzipien gemeinsamen Handelns im Dienste des Gemeinwohls – Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – verloren und die nackte Gier macht sich breit. Die Entscheidungsträger stehen vor einer Grundsatzfrage: Was bringt uns höhere Profite? Gesunde Menschen – oder Kranke?

Profiteure der Angst – WHO, SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, MERS-Kamelgrippe & Co – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Seuchen

Im Jahr 2009 warnte die pharma-kontrollierte WHO mit erschreckenden Prognosen vor einer Schweinegrippe-Pandemie und rief die höchste Pandemiestufe aus. Auch in der Schweiz wurde die Bevölkerung über die Medien hartnäckig bearbeitet und dringend aufgerufen, sich impfen zu lassen. Trotzdem liessen sich in der Schweiz nur 12 Prozent und in Deutschland nur 9 Prozent der Bevölkerung impfen. Viele der Geimpften lagen wochenlang mit Schweinegrippe im Bett und leiden heute noch unter schweren Nebenwirkungen.

Trotz oder vielmehr wegen der kollektiven Impfabstinenz gab es keine Pandemie. Big Pharma verzeichnete milliardenschwere Einnahmen an Steuergeldern. Berge von Impfstoffen mussten wegen ihrer hochgiftigen Inhaltsstoffe als Sondermüll entsorgt werden. Im menschlichen Körper richtet der hochgiftige Sondermüll angeblich keinen Schaden an. Zum Glück existierte 2009 noch kein WHO Ermächtigungsgesetz mit Impfobligatorium, das die Impfstoff-Hersteller hätten missbrauchen können. Reportage vom 20. November 2009 bei ARTE/NDR:

Profiteure der Angst – Das Geschäfte mit der Schweinegrippe – Dr. med. Wolfgang Wodarg erhebt schwere Vorwürfe

Die Erfahrungen zeigen, dass Impfstoffhersteller und WHO ein enormes Interesse daran haben, ihre Impfstoffe möglichst rasch und kostensparend (ungenügend getestet) unter die Leute zu bringen. Die Schweinegrippe-Impfstoffe wurden direkt an der Bevölkerung getestet.

Swissmedic: «In der Schweiz empfehlen die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Schwangere im zweiten und dritten Trimester mit Focetria oder Celtura zu impfen. Für die bei Schwangeren empfohlenen Impfstoffe Focetria und Celtura liegen wie bei allen neuen Arzneimitteln und Impfstoffen bisher nur beschränkte Daten an Schwangeren vor. Ziel der Erfassung ist es, die Sicherheit des Impfstoffs bei Schwangeren zu bestätigen und zu dokumentieren.»

Die Mehrheit der kontrollierten Lückenpresse verschwieg die massenhaften Schweinegrippe Impfschäden. Nur in Finnland übernahm die Regierung für die aufgetretenen Narkolepsie-Fälle die Verantwortung.

Warum bei uns nicht? Stecken WHO, Big Pharma und Lückenpresse unter einer Decke? Das wollte der ehemalige deutsche Bundestagsabgeordnete Dr. med. Wolfgang Wodarg (SPD) wissen, der in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zudem als Chef des Unterausschusses für Gesundheit amtierte. Dr. Wodarg ist Lungenarzt und Epidemiologe. Er hält den Umgang mit der Schweinegrippe für „einen der grössten Medizinskandale des Jahrhunderts“. Reportage der Schweizer Rundschau vom 7. April 2010:

Das Pharma-Kartell – Nebenwirkung Tod – Insider John Virapen (Ruhe in Frieden) erhebt schwere Vorwürfe – Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata ermittelt

AIDS, SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola & Co – Immer nach dem selben Muster – Stoppt die selbst erklärten Weltenretter!

World Health Organzation (WHO)

Die WHO warnt vor 20’000 Ebola Toten. Einmal mehr soll der im Schnellverfahren entwickelte Hochrisiko-Impfstoff die Welt retten.

Virus-Wahn: Nicht HIV/AIDS, sondern die antivirale Behandlung mit AZT ist tödlich – Dr. med. Claus Köhnlein im Interview mit Professor Vogt

Virus-Wahn – Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen – Dr. med. Claus Köhnlein – NDR

House of Numbers – Rethink AIDS

Schweinegrippe Massenimpfungen – Medizin-Journalist Hans Tolzin über die Hintergründe

Im Schnellverfahren entwickelter Hochrisiko-Impfstoff soll die Welt retten. WHO und Hersteller vertuschen Narkolepsie-Epidemie.

Der Krebs Report

Das Geschäft mit den radioaktiven und chemischen Waffen im Kampf gegen Krebs. Eine Krebstherapie kostet rund ein halbe Million Franken – Tendenz steigend. Wenn die Überlebenden später weitere Krebsdiagnosen erhalten, klingeln jedesmal die Kassen. Die Rechnung begleichen wir über unsere jährlich steigenden Krankenkassenprämien.

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